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Guterres sagt, die Welt „braucht Frieden" angesichts der Führer Russlands und des IranFoto von ginnyling auf Pexels
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Guterres sagt, die Welt „braucht Frieden" angesichts der Führer Russlands und des Iran

Jornal Económico13. September 2026 um 10:17

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, appellierte heute an das Ende weltweiter Konflikte während seiner Rede beim BRICS-Gipfel, der in Neu-Delhi, Indien, stattfindet. Angesichts der Führer Russlands, des Iran, der Vereinigten Arabischen Emirate und Chinas erklärte Guterres, dass „die Welt Frieden braucht", und bezog sich dabei spezifisch auf die Konflikte in Gaza, die breitere Krise im Nahen Osten, die Ukraine und den Sudan.

Die Plenarsitzung versammelte den Portugiesen mit Wladimir Putin, dem iranischen Präsidenten Masoud Pezeshkian und dem Kronprinzen von Abu Dhabi, Khaled bin Mohamed Al Nahyan. Seine Worte folgten, nachdem die Mitglieder des Blocks eine gemeinsame Erklärung mit 140 Punkten unterzeichnet hatten, die Gaza, Palästina und den Libanon abordete, jedoch keinen Verweis auf die Ukraine machte.

Guterres setzte sich für die Freiheit der internationalen Schifffahrt, die Achtung der territorialen Integrität und der politischen Unabhängigkeit der Staaten im Rahmen des Völkerrechts ein. Er betonte, dass die Länder, während sich die Welt unwiderruflich in Richtung eines multipolaren Szenarios bewegt, daran arbeiten müssen, ein multilaterales System zu stärken, das den Bedürfnissen aller gerecht wird.

Der UNO-Chef forderte erneut eine umfassende Reform des Sicherheitsrates und der internationalen Finanzinstitutionen und argumentierte, dass diese 1945 geschaffen wurden und die aktuelle Realität des Planeten nicht mehr widerspiegeln. Er bezog sich auch auf die Annahme einer neuen Weltkarte in der Generalversammlung, die Verzerrungen der traditionellen Mercatorkarte korrigiert, und forderte die Institutionen auf, sich an die neue Realität der weltweiten Machtverhältnisse anzupassen.

Warum das wichtig ist

Dieser Artikel ist für Leser in Portugal und in der Lusophonie relevant, da er den portugiesischen Diplomaten António Guterres betrifft, der sich für die Reform multilateraler Institutionen einsetzt, die die Weltordnung prägen, zu einem Zeitpunkt, an dem die BRICS – ein Wirtschaftsblock, der aufstrebende Länder wie China, Indien, Brasilien und Südafrika umfasst – ihren geopolitischen Einfluss stärken. Seine Worte über Gaza, den Nahen Osten, die Ukraine und den Sudan zeigen, dass internationale Konflikte weiterhin ungelöst bleiben und indirekt globale Volkswirtschaften und Gesellschaften beeinflussen.

Über diese Zusammenfassung

Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Jornal Económico vom 13. September 2026 um 10:17; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Welt. In dieser Rubrik haben wir derzeit 18482 Beiträge.

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