Irans Außenminister Abbas Araghchi kündigte an, dass das kürzlich mit Oman unterzeichnete Abkommen nicht zur Wiederöffnung der Straße von Hormus führen wird. Die Erklärung wurde heute abgegeben, wie die Nachrichtenagentur berichtet, die die Information übermittelt.
Araghchi legte fest, dass die Wiederöffnung der Meerenge an die Wiederaufnahme der Verpflichtungen seitens der Vereinigten Staaten gebunden ist. Diese Bedingung zeigt, dass Teheran seine Position beibehält, jegliche Geste der Entspannung an das Verhalten der nordamerikanischen Regierung zu knüpfen.
Die Straße von Hormus ist eine Wasserstraße von vitaler strategischer Bedeutung für den weltweiten Ölhandel und eine der wichtigsten Routen für den Transport von Kohlenwasserstoffen aus dem Nahen Osten. Jede Einschränkung des Verkehrs durch diese Passage hat erhebliche Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte.
Diese Ankündigung erfolgt im Kontext der jüngsten Verhandlungen zwischen dem Iran und Oman, obwohl die spezifischen Details dieses Abkommens in dem jetzt verfügbaren Artikel nicht erwähnt werden.




