Zwei Verdächtige von Raub- und Entführungsdelikten in Braga und Guimarães wurden einer Vorbeugehaft unterworfen, wie aus einer Verfügung der DIAP Braga hervorgeht. Die Festnahmen erfolgten im Rahmen einer bereits seit einiger Zeit laufenden Ermittlung.
Die Raubüberfälle ereigneten sich zwischen dem 11. Juni und dem 11. Juli 2026 und richteten sich gegen Handygeschäfte. Die Behörden machten keine Angaben zur Anzahl der in diesem Zeitraum begangenen Raubüberfälle.
Die beiden Personen wurden von den zuständigen Behörden festgenommen und dem Gericht vorgeführt, das die schwerste Schutzmaßnahme verhängte. Die Vorbeugehaft wurde vom Ministério Público angeordnet.
Der Fall betrifft die Städte Braga und Guimarães, beide im Distrikt Braga in Nordportugal gelegen. Die Behörden machten keine weiteren Angaben zur Identität der Verdächtigen oder zum geschätzten Wert der begangenen Raubüberfälle.




