Zwei Männer und eine schwangere Frau wurden in Isla Cristina erschossen, einer spanischen Gemeinde nahe der portugiesischen Grenze. Das Verbrechen ereignete sich kürzlich und wird von den spanischen Behörden untersucht.
Die spanischen Behörden untersuchen portugiesische Staatsbürger als Verdächtige des Quadrupelmordes. Die von der Untersuchung verfolgte Hypothese deutet auf eine portugiesische Urheberschaft der Tat hin.
Isla Cristina liegt in der Provinz Huelva in der Region Andalusien im Süden Spaniens und befindet sich in der Nähe der Landgrenze zu Portugal, was die Verbindung zwischen den Verdächtigen und dem Tatort erklären könnte.




