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Leiter der Fremden- und Grenzeinheit der PSP weist „Immigrantenjagd" zurück
Politik

Leiter der Fremden- und Grenzeinheit der PSP weist „Immigrantenjagd" zurück

Sábado13. September 2026 um 08:24

Der Leiter der Fremden- und Grenzeinheit (UNEF) der PSP, João Ribeiro, wies die Idee zurück, dass es in Portugal eine Jagd auf Immigranten gibt. In einem Kommentar zum Vorgehen dieser Polizeieinheit vertrat Ribeiro die Ansicht, dass die UNEF keinerlei Verfolgung von ausländischen Bürgern praktiziert.

João Ribeiro erklärte, dass die UNEF bei der Erfüllung ihrer Aufgaben „einen intelligenten Ansatz" verfolgt. Dem Leiter zufolge betrachtet die Einheit einen ausländischen Bürger in irregulärer Lage in Portugal als jemanden, der „sich nicht im nationalen Territorium aufhalten darf".

Dem Leiter zufolge besteht die Hauptsorge der UNEF darin, dass ausländische Bürger in irregulärer Lage „ein Abschiebeverfahren einleiten". Dieser Abschiebeprozess stellt das zentrale Ziel der Arbeit dieser Einheit der Polícia de Segurança Pública dar.

Warum das wichtig ist

Diese Nachricht ist für Leser in Portugal relevant, da sie direkt die Einwanderungspolitik und das Vorgehen der PSP bei der Kontrolle irregulärer Einwanderer behandelt. Sie betrifft potenziell Tausende ausländischer Bürger, die im Land leben, und wirft Fragen zu den Rechten von Einwanderern und der Art und Weise auf, wie die Polizeibehörden mit dieser sensiblen Frage umgehen.

Über diese Zusammenfassung

Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Sábado vom 13. September 2026 um 08:24; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Politik. In dieser Rubrik haben wir derzeit 28934 Beiträge.

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