Der Autor dieses Meinungstextes befasst sich mit der landschaftlichen Zerstörung Madeiras aufgrund des unkontrollierten Bauens. Er beginnt damit, New York zu vergleichen, das er trotz seines Glamours als enttäuschend empfindet, mit der natürlichen Schönheit Madeiras, die er als beneidenswert betrachtet.
Der Text kritisiert scharf die „Betonierer" (Immobilienentwickler) und die lokale Regierung und wirft ihnen Kollaboration bei der Genehmigung großer Projekte wie dem Savoy Palace vor. Er erwähnt auch die Abwesenheit einiger Mitglieder bei der Sitzung, die dieses Projekt genehmigt hat.
Der Autor warnt vor dem beschleunigten Tempo der Bauarbeiten, die die Orographie der Insel in eine Zementkulisse verwandeln und den Horizont zum Quadratmeter verkaufen. Er vertritt die Ansicht, dass man diesen gefräßigen Appetit stoppen muss, bevor die Insel ihre Seele verliert.
Schließlich kritisiert er die Passivität und den Komfort der madeirensischen Bevölkerung und wirft ihnen vor, das, was sie haben, nicht zu schätzen und es vorzuziehen, der Gier zu folgen, anstatt zukünftige Generationen und die Landschaft zu schützen.




