Fünfundzwanzig Jahre nach den Anschlägen vom 11. September erhebt eine Analyse zwei grundlegende Lektionen aus dieser Zeit. Die zeitliche Referenz versetzt den Leser in den Kontext eines Vierteljahrhunderts seit den Ereignissen, die die internationale Politik verändert haben.
Der ehemalige Präsident Donald Trump wird als zentrale Figur dieser Reflexion erwähnt. Trotz seiner Versprechen einer Zurückhaltung in der Außenpolitik während seiner Amtszeit deutet die Analyse darauf hin, dass er entschlossen zu sein scheint, frühere Lektionen zu ignorieren oder neu zu lernen.
Die hauptsächliche Lektion ist, dass eine Großmacht zu sein nicht gleichbedeutend ist mit Allmacht. Diese Unterscheidung spiegelt die Spannungen zwischen dem militärischen und wirtschaftlichen Machtpotenzial der Vereinigten Staaten und den praktischen Grenzen einer einseitigen Intervention in internationalen Konflikten wider.




