Die Volkswagen bereitet sich auf ein noch anspruchsvolleres Szenario vor als jenes, das dem kürzlichen Umstrukturierungsplan der Gruppe zugrunde lag. Die Geschäftsführung analysiert intern eine Situation, in der die Gruppe im Jahr 2030 nur noch 8 Millionen Autos pro Jahr verkaufen würde, was das schlimmstmögliche Szenario für das Unternehmen darstellen würde.
In diesem Zusammenhang räumt die Geschäftsführung ein, dass die derzeit vorgesehenen Einsparungen nicht ausreichen würden, um dieser Situation gerecht zu werden. Das Umfeld war nicht günstig für die Automobilbranche, aber die Realität könnte in naher Zukunft noch schwieriger werden.
Vor zwei Monaten hatte die Volkswagen bereits öffentlich zugegeben, dass möglicherweise 100.000 Menschen insgesamt entlassen werden müssten. Diese Perspektive ergibt sich in einer Phase, in der Tausende von Arbeitnehmern aus der Automobilbranche im Allgemeinen verdrängt werden, was die Krise widerspiegelt, die die Industrie durchlebt.




