Die Einwohner von Ceuta sind wütend über das Verbleiben Tausender Migranten in der spanischen Exklave nach der Invasion im Juli. Die ansässigen Bewohner äußern Empörung über die fortdauernde Präsenz dieser Migranten, die während des Vorfalls in großer Zahl eingereist sind.
Kürzlich veröffentlichte Regierungsdokumente enthüllen, dass der spanische Geheimdienst die marokkanischen und spanischen Behörden vor Plänen zur Invasion Ceutas gewarnt hatte. Die Warnung wurde nur einen Tag vor dem Einmarsch von über 80.000 Migranten in die spanische Exklave Ende Juli ausgesprochen.
Die spanischen Geheimdienste geben an, dass die Massenüberquerung weitgehend online organisiert wurde, was auf ein gewisses Maß an vorsätzlicher Koordination bei der Operation hindeutet. Diese Information deutet darauf hin, dass die Invasion nicht spontan erfolgte, sondern im Voraus geplant war.
Die Dokumentation wurde von CNN International veröffentlicht, die über die Entdeckung der Regierungsdokumente berichtete, die belegen, dass die Behörden vor dem Vorfall Kenntnis von den Invasionplänen hatten.




