Die Via de Cintura Interna (VCI) in Porto wird ab Dienstag Änderungen erfahren, obwohl noch nicht völlig klar ist, wie diese Veränderungen konkret umgesetzt werden sollen. Die Schilder zeigen bereits an, dass ab dem 15. September schwere Fahrzeuge tagsüber nicht mehr auf dieser Straße verkehren dürfen, und nun stellt sich die Frage, wie die Einhaltung dieser Beschränkung kontrolliert werden soll.
Die VCI ist eine kritische Straßenverbindung, die die A20 mit der A28 auf der Seite von Porto verbindet und sich zwischen der Ponte do Freixo und der Ponte da Arrábida erstreckt. Auf der Seite von Vila Nova de Gaia umfasst sie die A1 und die A44, die dieselben zwei Brücken verbinden. Diese Straße ist eine der problematischsten im Land in Bezug auf den Verkehr und gilt zusammen mit einigen Abschnitten der A3 und der A28 als die problematischste in der Region Nord.
Der Verkehrsfluss auf der VCI ist intensiv, mit Tausenden von Fahrzeugen, die täglich zwischen Gaia und Porto verkehren, was zu den Stau- und Überlastungsproblemen beiträgt, die diese Straße charakterisieren. Die Einführung der neuen Beschränkungen für schwere Fahrzeuge zielt offenbar darauf ab, diesen Druck auf eine Straße zu verringern, die als die problematischste der Region Nord gilt.




