Die Hitze wird sich zu Beginn der nächsten Woche in Portugal fortsetzen, aber ein signifikanter Temperaturabfall ist ab Dienstag, dem 15. September, vorhergesagt. Laut Meteored wird die Veränderung schrittweise verlaufen und nicht gleichzeitig das gesamte Gebiet erreichen, wobei die ersten Anzeichen vor allem an der Nord- und Zentrumsküste spürbar sein werden.
Coimbra ist eines der eindrucksvollsten Beispiele für diese Veränderung, wobei die vorhergesagte Höchsttemperatur von 36°C am Sonntag auf 26°C am Dienstag fallen könnte, ein Rückgang von 10°C. In Leiria deuten die Prognosen auf einen Übergang von 34°C auf 24°C hin, und in Porto könnte die Höchsttemperatur von 31°C auf 22°C im gleichen Zeitraum sinken. Diese Rückgänge über zwei Tage sollten die Nachmittage in diesen Städten weniger heiß machen.
Der Temperaturabfall wird nicht in allen Regionen gleichzeitig erfolgen. Am Dienstag, während die Nord- und Zentrumsküste eine deutlichere Entlastung verzeichnen sollte, wird das Inland weiterhin unter dem Einfluss der Hitze stehen. Am Montag könnte Santarém 37°C erreichen, Beja 36°C und Castelo Branco und Portalegre etwa 35°C. Ab Mittwoch, dem 16., sollte die Verlagerung des Azorenhochs eine Zirkulation aus Norden oder Nordwesten begünstigen, die eine weniger warme Luftmasse hereinströmen lässt.
Das Azorenhoch, wenn es seinen Einfluss auf die Iberische Halbinsel ausdehnt, begünstigt im Allgemeinen stabiles und trockenes Wetter, aber seine Position bestimmt den Ursprung der Luftmassen. In diesem Fall begünstigt die anfängliche Verstärkung die Erwärmung, aber die Verlagerung in




