Der Besitzvertrag für die Bauarbeiten zur städtebaulichen Regenerierung und Mobilität im Vale do Cabroeiro wurde unterzeichnet, was den Beginn einer Baumaßnahme markiert, die den Bau der Alameda da Ti Jaquina umfasst. Die Unterzeichnung dieses Dokuments stellt den offiziellen Start des Projekts dar.
Die Baumaßnahme repräsentiert eine 30-jährige Wartezeit seit der Entscheidung, diese als strukturell bedeutsam erachtete Maßnahme anzugehen. Das Projekt zielt auf die Annäherung des Stadtzentrums von Guarda an die Peripherie ab und verändert die städtebauliche Dynamik zwischen diesen beiden Zonen.
Jahrelang gab es parteipolitische Meinungsverschiedenheiten, die die Umsetzung dieser Baumaßnahme verzögerten. Diese Differenzen wurden überwunden, was nun die Ausführung eines seit langem geforderten Projekts ermöglicht.
Der Artikel, verfasst von Sérgio Costa, erscheint unter dem Titel „Fio da Navalha, A Subir" und deutet auf eine kritische Analyse der Situation hin.




