Ana Cavalieri und João Maria Jonet analysierten in einer Episode des Podcasts Elefante na Sala die dauerhaften Auswirkungen der Anschläge vom 11. September 2001, fünfundzwanzig Jahre nach den Angriffen. Die Diskussion konzentrierte sich auf die geopolitischen und politischen Konsequenzen, die die globale Ordnung in den darauffolgenden Jahrzehnten geprägt haben.
Ana Cavalieri wies darauf hin, dass der Krieg in Afghanistan und der Krieg im Irak das Vertrauen erschütterten, dass Kriege Demokratien einführen könnten. Diese Beobachtung deutet auf eine kritische Reflexion über die Grenzen militärischer Intervention als Instrument der politischen Transformation hin.
Die Analysten untersuchten, wie die Anschläge die amerikanische und globale Politik veränderten, und gingen auf die Veränderungen in den Sicherheitsstrategien und den internationalen Beziehungen ein, die auf den 11. September folgten. Der Podcast Elefante na Sala diente als Plattform für diese retrospektive Analyse.




