Jorge Pinto, Ko-Sprecher des Livre, appellierte daran, dass die Partei eine offensivere Haltung vor Ort einnimmt und sich von der auf soziale Netzwerke zentrierten Logik entfernt. In öffentlichen Erklärungen vertrat der Verantwortliche die Ansicht, dass das Wachstum der Partei davon abhängt, direkt der Bevölkerung zuzuhören und lokale Präsenz in konkrete politische Einflussnahme umzuwandeln.
Pinto zufolge muss die Partei stärker auf den Straßen und in den Gemeinden präsent sein und enge Beziehungen zu den Bürgern aufbauen, anstatt sich auf digitale Kommunikation zu beschränken. Diese Strategie wäre seiner Meinung nach wesentlich, um die Unterstützungsbasis des Livre zu erweitern.
Der Ko-Sprecher erkennt an, dass soziale Netzwerke ein wichtiges Instrument für die Partei gewesen sind, argumentiert jedoch, dass sie nicht ausreichen, um nachhaltiges Wachstum zu erreichen. Der Fokus auf Naharbeit wäre daher der Weg, um die Präsenz des Livre in der portugiesischen politischen Landschaft zu festigen.




