Die Seeverkehrspolizei hat über die Associação de Inspetores e Chefes eine Klage gegen den portugiesischen Staat und die Marine eingereicht und wirft das auf, was sie als Situation operativer Erstickung und militärischer Einmischung in ihre Struktur bezeichnet. Der Verband hat die Regierung und das Marinekommando vor Gericht gebracht und behauptet, dass die Institution vor einer schweren Krise steht, die ihre Existenz bedroht.
Die Beschwerde weist auf einen kritischen Mangel an materiellen und operativen Mitteln hin, der das Funktionieren der Seeverkehrspolizei zunehmend beeinträchtigt. Die Verbandsverantwortlichen warnen, dass dieser Ressourcenmangel Bedingungen schafft, die zur Auflösung der Einheit führen können, und vergleichen die Situation mit der des Serviço de Estrangeiros e Fronteiras (SEF), der kürzlich aufgelöst wurde.
Der Verband kritisiert auch eine schrittweise Ausdünnung der Personalbestände der Seeverkehrspolizei, was die Unfähigkeit verstärkt, ihre Überwachungs- und Sicherheitsmissionen in den portugiesischen Küstengebieten und Hoheitsgewässern zu erfüllen. Dieses Phänomen der Personalreduzierung tritt in einem breiteren Kontext von Schwierigkeiten auf, die die Institution betreffen.
Das Gerichtsverfahren stellt einen entscheidenden Moment für die Zukunft der Seeverkehrspolizei dar, wobei der Verband fordert, dass dringende Maßnahmen ergriffen werden, um das zu




