Das Gefängnis von Lissabon wird ab Oktober schrittweise geschlossen, wobei ein allmählicher Prozess der Verlegung der derzeit in dieser Haftanstalt untergebrachten Gefangenen eingeleitet wird. Die Ankündigung erfolgte durch den Staatssekretär für Justiz, Gonçalo da Cunha Pires, der den Übergangsplan erläuterte.
Laut dem Regierungsvertreter wird die Abteilung E die erste Struktur sein, die im Rahmen dieses Prozesses geschlossen wird. Diese Entscheidung markiert den Beginn eines umfassenderen Plans zur Reorganisation des Strafvollzugssystems in der Region Lissabon.
Rund 250 Häftlinge werden auf drei verschiedene Haftanstalten verteilt. Diese Verlegung stellt eine erhebliche Anzahl von Gefangenen dar, die innerhalb des nationalen Strafvollzugssystems umverteilt werden müssen.




