Die deutsche Bundesanwaltschaft hat eine Anklage von 214 Seiten gegen Elemente des Hamas vorgelegt, die koordinierte Terroranschläge in Berlin und Wien planten. Der Plan sah vor, dass die Anschläge gleichzeitig oder mit kurzem Abstand um den 7. Oktober 2025 herum stattfinden sollten, um den zweiten Jahrestag des Massakers vom 7. Oktober in Israel zu begehen.
Die in der Anklage identifizierten Hauptziele umfassten israelische Diplomaten, jüdische Gemeindezentren und pro-israelische Demonstrationen in den beiden europäischen Hauptstädten. Der Hamas strukturierte die Anschläge so, dass sie gezielt auf israelische und jüdische Interessen in koordinierter Weise abzielen sollten.
Der Plan wurde durch die Unterstützung eines internationalen Netzwerks zur Beschaffung von Waffen für die geplanten Anschläge unterstützt. Die Anklage wurde von der deutschen Bundesanwaltschaft ausgearbeitet, wobei die Zeitung WELT Zugang zu dem Dokument hatte.




