Die Huthi-Rebellen rücken im Westen des Jemen weiter vor und stellen eine wachsende Bedrohung für die Stabilität der Region dar. Angesichts dieser Situation soll der Kronprinz von Saudi-Arabien, Mohammed bin Salman, die Vereinigten Staaten um militärische Hilfe gebeten haben.
Donald Trump lehnte es ab, Luftangriffe gegen die Huthis anzuordnen, wie das Nachrichtenportal Axios berichtete. Die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten steht im Gegensatz zu den Forderungen nach militärischer Intervention aus Riad.
Stattdessen zog es Trump vor, die amerikanischen militärischen Bemühungen auf den Krieg gegen den Iran zu konzentrieren, ein Land, das als Verbündeter der Huthi-Rebellen angesehen wird. Diese strategische Wahl spiegelt die Prioritäten der amerikanischen Administration im Nahen Osten wider.
Die Information wurde vom Portal Axios verbreitet, das Quellen nannte, die mit der Angelegenheit vertraut sind.




