Vom 1. bis 4. September fand am Hauptsitz der Welthandelsorganisation (WTO) in Genf die Ausgabe 2026 des Fortgeschrittenen Workshops zu Landwirtschaftlichen Notifikationen statt. Neunundzwanzig Regierungsbeamte aus Entwicklungsländern und am wenigsten entwickelten Ländern, die WTO-Mitglieder sind, nahmen an der Veranstaltung teil, die darauf abzielte, das Verständnis der Teilnehmer für die im Landwirtschaftsabkommen festgelegten Transparenzanforderungen zu verbessern.
Während des Workshops diskutierten die Teilnehmer nicht nur die Herausforderungen bei der Umsetzung der Notifizierungspflichten, sondern teilten auch Erfahrungen und bewährte Verfahren. Das Treffen war eine Reaktion auf die wachsenden Forderungen nach größerer Transparenz in der Agrarpolitik und unterstrich die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit bei der Förderung fairer und fundierter Handelsnormen.
An der Veranstaltung nahmen Experten der WTO und anderer internationaler Organisationen teil, die Orientierung dazu gaben, wie Länder ihre Notifizierungskapazitäten verbessern können. Die beteiligten Beamten drückten ihre Dankbarkeit für die Gelegenheit aus, ihr Wissen zu vertiefen und die Fähigkeit ihrer Länder zu stärken, die Vorschriften des internationalen Handels einzuhalten.




