Die Gemeinde Peniche bat um ein Treffen mit der Regierung, um ihre Ablehnung der Konzession für eine Kaolinmine zum Ausdruck zu bringen. Der Antrag erfolgt im Anschluss an ein Verfahren, das die Exploration dieses mineralischen Rohstoffs in der Region betrifft.
Der Bürgermeister von Peniche betrachtete die Konzession als „nicht verhandelbar" und demonstrierte damit eine entschiedene Haltung gegen das Bergbauprojekt. Diese Position spiegelt den starken lokalen Widerstand gegen die Entwicklung der Mine wider.
Der Kommunalpolitiker vertrat die Auffassung, dass „über Gegenleistungen zu sprechen bedeutet, die Tür" für das Projekt zu öffnen, das heißt, jede Diskussion über Vorteile oder Entschädigungen wäre gleichbedeutend damit, das Prinzip der Errichtung der Mine zu akzeptieren. Diese Position veranlasste die Gemeinde, in dieser Phase ein Treffen mit dem fördernden Unternehmen des Projekts abzulehnen.




