Der europäische Kommissar vertrat die Ansicht, dass es fair und legitim ist zu handeln, wenn leerstehende Wohnungen und Ferienwohnungen den Zugang zu Wohnraum erschweren. Diese Position steht im Kontext der Debatten über Maßnahmen zur Bekämpfung der Wohnungskrise in Europa.
Die Europäische Kommission erkennt an, dass ohne eine signifikante Erhöhung des Wohnungsangebots die Regulierungsmaßnahmen nicht ausreichen werden, um die Wohnungskrise endgültig zu lösen.
Die Kommission argumentiert jedoch, dass es Mechanismen gibt, die den Gemeinden zur Verfügung stehen, um kurzfristig gegen die Probleme der Zugänglichkeit von Wohnraum vorzugehen.
Die Debatte konzentriert sich auf die Spannung zwischen der Notwendigkeit der Regulierung des Mietwohnungsmarktes und der Ferienwohnungsbranche einerseits und der Bedeutung der Erhöhung des Wohnungsangebots als strukturelle Lösung für das Problem andererseits.




