Fernando Medina, ehemaliger Regierungsvertreter und Bürgermeister von Lissabon, äußerte sich zu den kürzlich vom Kabinett angekündigten Maßnahmen und vertrat die Ansicht, dass das Handeln der Exekutive «deutlich wirksamer» war als die Haltung von André Ventura.
Der ehemalige Regierungsvertreter bezog sich auf den Premierminister und seine Regierung und stellte fest, dass diese eine klare Botschaft durch die Ankündigung dieser Maßnahmen vermitteln wollten.
Laut Fernando Medina beschäftigt sich André Ventura mit «politischen Spielchen und Kleinigkeiten», während die Exekutive sich darauf konzentriert, «das Land und die Menschen» zu versorgen, und damit eine konkretere Sorge um die realen Probleme der Bürger zeigt.
Medinas Intervention erfolgt im Kontext eines politischen Vergleichs zwischen der Strategie der Sozialistischen Partei und der Opposition, wobei der Bürgermeister die Wirksamkeit der Regierungsmaßnahmen hervorhebt und der Rhetorik von André Ventura gegenüberstellt.




