Nuno Morna, ehemaliger Abgeordneter der Legislative Versammlung von Madeira, verteidigte die Schaffung einer maritimen Verbindung, die Madeira, Azoren und Kanaren einbezieht. Der Vorschlag zielt auf eine Verknüpfung zwischen den drei ultraperipheren Regionen ab, um eine Fährverbindung zu etablieren, die diese Gebiete verbindet.
Seiner Meinung nach ist die Schaffung von Größenordnung eine der notwendigen Bedingungen, um einen Fährbetrieb zwischen diesen Inseln nachhaltig zu gestalten. Das vorgeschlagene Modell basiert hauptsächlich auf dem Gütertransport als zentrale wirtschaftliche Komponente des Betriebs.
Die Initiative entsteht im Kontext der Notwendigkeit, die maritimen Verbindungen zwischen den europäischen ultraperipheren Regionen zu verbessern, unter Berücksichtigung der logistischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen diese Inseln aufgrund ihrer geografischen Randlage konfrontiert sind.



