Marco Rubio enthüllte, dass Kolumbien die Vereinigten Staaten um Beistand im Kampf gegen den Drogenhandel bat, jedoch nicht um die Entsendung amerikanischer Soldaten zur direkten Bekämpfung der Kartelle in dem südamerikanischen Land ersuchte.
Laut Rubio konzentrierte sich die kolumbianische Bitte auf spezifische Bereiche der Zusammenarbeit, einschließlich Informationsaustausch, Zielidentifizierung und ähnliche Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem Kampf gegen den Drogenhandel.
Der amerikanische Diplomat erläuterte, dass die von Kolumbien angeforderte Hilfe keine direkten militärischen Operationen im kolumbianischen Hoheitsgebiet beinhaltet, sondern vielmehr Unterstützung bei der Informationsbeschaffung und der Identifizierung krimineller Organisationen.
Diese Erklärung von Rubio erfolgt im Kontext der zunehmenden Spannungen zwischen den beiden Ländern in Bezug auf das Problem des Drogenhandels, der weiterhin eine der größten Sicherheitsherausforderungen in der Region darstellt.




