Der Nepal steht nach den verheerenden Überschwemmungen vom 26. August vor einer großen Wiederaufbauherausforderung. Die nepalesische Regierung beabsichtigt, erhebliche Mittel für die Erholung des Landes einzusetzen und schätzt eine ursprüngliche Investition von etwa 2,57 Milliarden Euro für die Wiederaufbauarbeiten.
Allerdings deuten die Prognosen darauf hin, dass dieser Betrag erheblich steigen könnte. Es wird erwartet, dass die Gesamtkosten des Wiederaufbaus um etwa 30% gegenüber der ursprünglichen Schätzung steigen werden, was das Ausmaß der durch die Naturkatastrophen verursachten Schäden widerspiegelt.
Die Überschwemmungen vom 26. August verursachten großflächige Zerstörungen und zerstörten mehr als 7.500 Häuser. Diese hohe Zahl verlorener Wohnungen zeigt die Schwere der humanitären Lage im Land und die Dringlichkeit von Ressourcen zur Unterstützung der betroffenen Bevölkerung.




