Die Steuer- und Zollbehörde hat spezifische Anweisungen für die Anwendung des erhöhten IMT-Satzes für nichtansässige Steuerzahler beim Kauf von selbstgenutztem Wohnraum in Portugal herausgegeben. Dieser feste Satz von 7,5% gilt für Personen, die keinen steuerlichen Wohnsitz im Land haben.
Die Anweisungen der AT besagen, dass das Güterrecht bei Verheirateten die Einstufung des Steuerzahlers beeinflussen kann. Dies bedeutet, dass die Art und Weise, wie Güter zwischen Eheleuten aufgeteilt werden, darüber entscheiden kann, ob ein Nichtansässiger dem erhöhten Satz entkommt oder nicht.
Die Änderungen bei den nun festgelegten Anforderungen eröffnen die Möglichkeit, die zu Unrecht gezahlte Steuer zurückzufordern. Steuerzahler, die diesem Satz unterworfen wurden, könnten von Rückerstattungen profitieren, wenn sie unter die neuen Auslegungen fallen.
Diese Frage stellt sich in einem Kontext größerer Strenge bei der Anwendung des IMT auf Nichtansässige, wobei die AT die Übergangsregeln für Personen klärt, die vor 2023 Wohnraum gekauft haben, dem Zeitpunkt, ab dem der erhöhte Satz häufiger angewendet wurde.




