Eine Studie analysierte die Präferenz der Europäer angesichts von Hitzewellen. Die Ergebnisse zeigen, dass in der Mehrheit der analysierten Länder zwischen 41% und 48% der Befragten dem Einsatz von Klimaanlagen zur Linderung der Auswirkungen extremer Temperaturen Vorrang geben.
Italien bildet eine Ausnahme in diesem Trend. Die Studie spezifizierte nicht, welche anderen Länder in die Analyse einbezogen wurden, noch die genauen Zahlen für jedes einzelne Land.
Was Alternativen betrifft, bevorzugen zwischen 20% und 33% der Europäer die Priorisierung der Reduzierung von CO2-Emissionen anstatt des Einsatzes von Klimaanlagen. Dieser Präferenzunterschied verdeutlicht die Spannung zwischen unmittelbarem thermischem Komfort und Umweltbedenken in Bezug auf Kohlenstoffemissionen.


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