Die 11. Ausgabe des Festivals Palavra Líquida findet bis zum 13. im Sesc Tijuca statt, mit kostenlosem Eintritt. Das Event fördert Begegnungen, Workshops, Gesprächsrunden und Aufführungen, die die Literatur mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen verbinden, und versammelt Schriftsteller, Künstler, Forscher, Musiker und andere Kreative.
In dieser Ausgabe werden die schwarzen Schriftsteller Miriam Alves und Éle Semog geehrt, beide Referenzen der schwarzen brasilianischen Literatur. Der Vorschlag des Festivals ist es, das Wort als Instrument der Erinnerung, Kreation und des Dialogs zwischen verschiedenen Generationen zu diskutieren.
Das zentrale Thema des Events dreht sich um die Frage "was entstehen kann, wenn das Wort in Bewegung gesetzt wird?". Die Organisatoren betrachten das "Risiko" als Bewegung, Verschiebung und Möglichkeit der Kreation und erkennen die Arbeit der Geehrten in diesem Sinne an.




