Bundesstaatsanwälte haben Anklage gegen einen Beamten des Einwanderungs- und Zolldienstes der Vereinigten Staaten erhoben, weil er gegenüber Ermittlern über den Mord an einem venezolanischen Einwanderer gelogen haben soll. Der Beamte sieht sich Anklagen wegen der Bereitstellung falscher Informationen während der Untersuchung des Falls ausgesetzt.
Der Mord ereignete sich zu Beginn dieses Jahres im Bundesstaat Minnesota. Das Opfer war ein venezolanischer Staatsbürger, der in den Vereinigten Staaten lebte. Der Fall lenkte die Aufmerksamkeit der föderalen Behörden auf sich, da ein Bundesbeamter involviert war.
Die Anklagen gegen den ICE-Beamten bezogen sich spezifisch auf sein Verhalten während des Verhörs durch die Ermittler. Der Beamte soll Details über die Ereignisse, die zum Tod des Venezolaners führten, verfälscht haben, was zu den föderalen Anklagen wegen Lügens gegenüber den Behörden führte.




