Das Weiße Haus hat ein Videospiel über Abschiebungen von Einwanderern erstellt, eine Initiative, die Kontroversen ausgelöst hat. Die Strategie hat Kritik verschiedener Organisationen hervorgerufen, die den Einsatz audiovisueller Medien zur Kommunikation von Migrationspolitiken anprangerten.
Die Trump-Regierung behält die Einwanderung im Zentrum ihrer politischen Kommunikation und nutzt derartige Werkzeuge, um ihre Agenda zu diesem Thema zu fördern. Die Erstellung des Videospiels fügt sich in einen Ansatz ein, der darauf abzielt, durch direkte Botschaften über Einwanderung eine ständige Präsenz in der öffentlichen Sphäre zu markieren.
Die Maßnahme erfolgt in einem Kontext intensiver Debatten über Migrationspolitiken in den Vereinigten Staaten, wobei die Exekutive sich für innovative Formate in ihrer Kommunikation entscheidet. Die kritischen Organisationen sind der Ansicht, dass die Verwendung eines Videospiels zur Behandlung von Abschiebungen eine komplexe humanitäre Frage verharmlost.




