Enzo Fernández verließ Chelsea in Richtung Manchester City in einem Transfer über 145 Millionen Euro und wurde damit zum teuersten Spieler dieses Sommers. Der Argentinier, der einst vom Benfica zu Chelsea gekommen war, war der Hauptakteur einer weiteren ereignisreichen Transferperiode.
Um Enzo Fernández zu ersetzen, hatte Chelsea einen Plan: Lamine Camara zu verpflichten, der Monaco verlassen und das Team aus London verstärken sollte. Der englische Verein hatte damit gerechnet, den Spieler in seinen Kader aufzunehmen, um das Ausscheiden des argentinischen Mittelfeldspielers zu kompensieren.
Allerdings wurde das Geschäft von Monaco an den letzten Minuten des letzten Transfertags, der am 1. September stattfand, abgesagt. Die Monegassen entschieden sich gegen die Veräußerung von Lamine Camara, was die Pläne von Chelsea durchkreuzte.
Diese Entscheidung von Monaco ließ Chelsea laut der Meldung "wütend" zurück. Der englische Verein sah sich gezwungen, die Saison ohne den Ersatz anzutreten, den er für die von Enzo Fernández hinterlassene Position geplant hatte, nachdem das Geschäft mit den Monegassen kurz vor Toreschluss geplatzt war.




