Eine anonyme Anzeige erreichte den Verwaltungsrat der Nationalversammlung und beschuldigte den Stellvertreter der Generalsekretärin der "Verfolgung und Illegalitäten" im Zusammenhang mit Arbeitsbelästigung. Die Beschwerde wurde anschließend eingestellt.
Die Anzeige wies auf Dutzende von Einstellungen hin, die bei den Gefängnisdiensten, der Kriminalpolizei und dem Ministerium für innere Verwaltung durchgeführt wurden, um Führungspositionen in der Nationalversammlung zu besetzen.
Der Fall betrifft direkt den Stellvertreter der Generalsekretärin des Parlaments, der als Ziel der Anschuldigungen wegen unregelmäßiger Praktiken und Verfolgung am Arbeitsplatz identifiziert wurde.
Nach der ersten Untersuchung entschied der Verwaltungsrat, die Beschwerde einzustellen und damit das Verfahren bezüglich der angeblichen Illegalitäten bei den Einstellungen abzuschließen.




