Der Artikel befasst sich mit der Beziehung zwischen Russland, den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union. Die von den USA umgesetzte Strategie wird als etwas beschrieben, das letztendlich den russischen Präsidenten Wladimir Putin stärkt und ihm Auftrieb gibt.
Der Text argumentiert, dass dieser nordamerikanische Ansatz das Verhalten Russlands auf der internationalen Bühne direkt beeinflusst. Putin wird als Nutznießer der strategischen Entscheidungen der Vereinigten Staaten dargestellt.
In Bezug auf die Europäische Union ist der Artikel kritisch gegenüber ihrer Antwort. Er suggeriert, dass sich die Mitgliedsländer darauf beschränken, ihren Unmut nur auf diplomatischem Wege zum Ausdruck zu bringen, ohne konkretere Maßnahmen zu ergreifen.
Der Artikel kommt zu dem Schluss, dass die Europäische Union weit über verbale Protestbekundungen hinausgehen muss. Er vertritt die Ansicht, dass entschlossenere Maßnahmen erforderlich sind, um der Situation zu begegnen.




