Ceuta feierte seinen großen Tag mit einer Massenkundgebung auf den Straßen, die die Wiederherstellung der Normalität nach einem Monat humanitärer Krise forderte, die tiefe Spuren in der spanischen Stadt hinterließ. Die Feier verlief mit noch offenen Wunden, aber mit massiver Unterstützung der Bevölkerung auf den Straßen.
Die Teilnehmer skandierten gegen den spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez und sandten Warnungen an Europa, in Erinnerung rufend, dass die Krise in Ceuta auch ein europäischer Kampf ist. Einen ganzen Monat lang lebte die Stadt in einer Situation ständiger Angst auf ihren Straßen.
Die Einwohner Ceutas drückten den Wunsch aus, ihren normalen Alltag wiederzuerlangen, und äußerten, dass sie sich vom Rest Spaniens unterstützt fühlen. Die Kundgebung stellte einen einmütigen Aufschrei der Bevölkerung nach Lösungen dar, die es ermöglichen, die Ruhe in der Stadt wiederherzustellen.




