Die Stadtratsmitglieder der PS in Lissabon wollen, dass die Überwachung des Unfalls am Glória-Aufzug über die Gemeindeversammlung erfolgt. Der Gesetzgebungsvorschlag wurde im vergangenen Jahr von den Parteien rechts der Mitte abgelehnt, aber die Sozialistische Partei beschloss, auf dem Vorschlag zu bestehen.
Die Berichte über den Unfall am Glória-Aufzug wurden auf das nächste Jahr verschoben. Angesichts dieser Situation ist die PS der Ansicht, dass die Gemeindeversammlung eine aktivere Überwachungsrolle bei der Angelegenheit übernehmen sollte.
Die Stadtverwaltung von Lissabon wird eine Gedenkstätte im Zusammenhang mit dem Unfall einweihen. Diese Entscheidung erfolgt im Kontext der laufenden Ermittlungen zu dem, was im Aufzug passiert ist.
Der Glória-Aufzug ist weiterhin Gegenstand großer medialer und politischer Aufmerksamkeit, wobei die PS darauf drängt, dass die Frage vom municipalen Beschlussorgan debattiert und begleitet wird.




