Das Bildungsministerium hat die Generalinspektion für Bildung und Wissenschaft (IGEC) mit der Durchführung einer dringenden Untersuchung zu den Unregelmäßigkeiten beauftragt, die in den Schulen während der nationalen Abschlussprüfungen festgestellt wurden. Der Antrag ergab sich aus Problemen bei der Durchführung und Bewertung der Prüfungen.
Die IGEC identifizierte Verzögerungen bei der Abgabe von Prüfungen an 29 Schulen im ganzen Land. Diese Verzögerungen gaben Anlass zur Sorge hinsichtlich der Einhaltung der festgelegten Fristen für den Abschluss des Bewertungsprozesses der Schüler der Sekundarstufe.
Darüber hinaus ergab der Bericht der IGEC, dass 69 Schulen nach Ablauf der festgelegten Frist Anträge auf Neubewertung einreichten. Diese Situation könnte sich auf die endgültigen Ergebnisse der Schüler auswirken, die auf die Neubewertung ihrer Prüfungen warten.
Die festgestellten Unregelmäßigkeiten gaben dem Bildungsministerium Anlass zur Besorgnis, das sich entschied, eine eingehende Untersuchung zu beauftragen, um die Umstände zu klären, unter denen diese Probleme auftraten, und mögliche Auswirkungen auf die betroffenen Schüler zu bewerten.



