Fast zweitausend Menschen werden nach einer Sturzflut in Nepal vermisst. Die Suchaktionen laufen weiter, finden jedoch unter der Bedrohung neuer Überschwemmungen statt, die die Situation verschlechtern könnten.
Die nepalesischen Behörden lehnen weiterhin die Hilfe internationaler Rettungsteams ab und entscheiden sich dafür, die Situation nur mit eigenen Mitteln zu bewältigen. Diese Ablehnung war ein kennzeichnendes Merkmal der Reaktion der nepalesischen Regierung auf die Katastrophe.




