Die spanische Regierung hat die Finanzierung zur Stärkung der humanitären Hilfe in Ceuta nach der Migrationskrise von 6,4 Millionen auf 44,51 Millionen Euro erhöht. Die Mittel stammen aus Mitteln der Europäischen Union und wurden von der Ministerin für Inklusion, soziale Sicherheit und Migration, Elma Saiz, angekündigt.
Die Ministerin gab diese Ankündigung während ihres Auftritts vor dem Parlamentsausschuss für Inklusion, soziale Sicherheit und Migration ab. Elma Saiz, die auch Sprecherin der spanischen Regierung ist, bezeichnete die Situation in Ceuta als „außergewöhnlich".
Die erhebliche Erhöhung der Finanzierung dient dazu, die Migrationskrise zu bewältigen, die die spanische Exklave in Nordafrika betraf. Ceuta, an der Grenze zu Marokko, ist häufig Schauplatz intensiver Migrationsströme.



