Pedro Proença warnte, dass die Risiken ländlicher Brände weiterhin ungelöst bleiben, und erklärte, dass sich "seit 2017 nichts verändert" habe. Der Experte identifizierte drei Hauptprobleme bei der Prävention von Bränden.
Das erste Problem ist das Fehlen einer Ordnung der Waldlandschaft. An zweiter Stelle verwies Proença auf die unvollständigen Kataster als bedeutendes Versäumnis. Schließlich nannte er die Verteilung und Überschneidung von Zuständigkeiten zwischen mehreren staatlichen Stellen als fundamentales Hindernis.
Die Erklärungen von Pedro Proença kommen im Kontext der Debatten über die Wirksamkeit der Brandverhütungspolitik in Portugal auf und deuten darauf hin, dass die nach den großen Bränden von 2017 umgesetzten Maßnahmen nicht ausgereicht haben, um die identifizierten strukturellen Probleme zu lösen.




