Der Präsident der La Liga, Javier Tebas, vertrat die Ansicht, dass Spanien seine Beteiligung an der Ausrichtung der WM 2030 überdenken sollte, falls Gianni Infantino FIFA-Präsident bleibt. Diese Position ergibt sich aus einem Kontext der Spannung zwischen dem Führer des spanischen Fußballs und dem Gremium, das den weltweiten Fußball verwaltet.
Tebas äußerte öffentlich seine Meinung, dass Infantinos Verbleib in der FIFA-Führung ein entscheidender Faktor dafür sein sollte, dass Spanien sein Engagement für die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2030 überdenkt.
Die WM 2030 soll in Spanien und Portugal stattfinden, als gemeinsame iberische Bewerbung. Durch seine Erklärungen stellt Tebas die Beziehung zwischen dem Ausrichterland und dem internationalen Fußballverband in Frage.
Dies ist nicht das erste Mal, dass Tebas Kritik an Infantino geäußert hat, da der Präsident der La Liga häufig eine kritische Stimme in Bezug auf die Entscheidungen und die Führung der FIFA war.




