Die Gemeinde Vila Nova de Oliveirinha im Kreis Tábua wird am Dienstag, den 17. September, der Erinnerung an drei Feuerwehrleute gedenken, die im Kampf gegen die Flammen ums Leben kamen. Die Zeremonie dient als Moment der Huldigung und Erinnerung an diese Fachleute, die während des Kampfes gegen Waldbrände ihr Leben verloren haben.
Der Ort Vila Nova de Oliveirinha macht sich bereit, den getöteten Feuerwehrleuten die Ehre zu erweisen, in einer Geste, die den Schmerz und die Sehnsucht widerspiegelt, die in der örtlichen Gemeinde noch vorhanden sind. Die Erinnerung an die Feuerwehrleute bleibt unter den Einwohnern lebendig, die das Opfer anerkennen, das diese Fachleute im Kampf gegen die Feuer gebracht haben.
Der Satz im Titel, "Es gibt Menschen, die gehen, aber niemals aufhören präsent zu sein", fasst das Gefühl der Gemeinde in Bezug auf die getöteten Feuerwehrleute zusammen. Diese Idee, dass die Verstorbenen irgendwie in der Erinnerung und im Herzen der Einwohner von Oliveirinha weiterhin präsent sind, prägt den Ton der Gedenkfeier.
Der Kreis Tábua im Distrikt Coimbra ist historisch gesehen von Waldbränden großen Ausmaßes betroffen gewesen, eine Situation, die bereits Todesopfer unter den Feuerwehrleuten gefordert hat, die sich dem Kampf gegen die Flammen widmen. Die Zeremonie vom 17. September stellt somit einen Moment der gemeinschaftlichen Vereinigung um die Erinnerung derer dar, die ihr Leben riskiert und im Dienst des Schutzes von Menschen und Eigentum verloren haben.



