Portugal verzeichnete 66 neue Fälle von Mpox in einem Zeitraum von sechs Wochen, laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Mitte September 2026 veröffentlicht wurde. Diese Zahl setzt das Land an die dritte Stelle der am stärksten betroffenen Länder in Europa, hinter Spanien und Frankreich.
Der WHO-Bericht zeigt, dass die Fälle im Land erheblich zugenommen haben, was bei den Gesundheitsbehörden Besorgnis ausgelöst hat. Die Situation versetzt Portugal in eine ungünstige Position im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hinsichtlich der Ausbreitung der Krankheit.
Die portugiesischen Gesundheitsbehörden stehen nun vor der Herausforderung, die Ausbreitung des Ausbruchs einzudämmen, in einem Moment, in dem die Zahl der Infektionen weiter steigt. Die WHO hat die Situation in verschiedenen europäischen Ländern überwacht und wird die Entwicklung von Mpox in der Region weiterhin verfolgen.




