Die Wissenschaftler Botond Roska und José-Alain Sahel wurden mit dem António Champalimaud Sehpreis für ihre Forschungsarbeit ausgezeichnet, die es ermöglichte, blinden Menschen einen Teil ihres Sehvermögens zurückzugeben.
Die Forschung dieser beiden Wissenschaftler machte es möglich, dass völlig blinde Menschen wieder Objekte lokalisieren, greifen und zählen konnten, was einen bedeutenden Fortschritt auf dem Gebiet des Sehens darstellt.
Der Preis würdigt die transformative Wirkung der von Roska und Sahel auf dem Gebiet des Sehens entwickelten Arbeit, die neue Möglichkeiten für Menschen mit Blindheit eröffnet hat.
Diese Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung der wissenschaftlichen Forschung bei der Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Sehbehinderungen.



