Der europäische Energiekommissar Dan Jørgensen reist nach Houston, um an einer G20-Energiekonferenz teilzunehmen, in einem Moment, in dem die europäische Strategie für saubere Energien mit dem Ansatz der Vereinigten Staaten konfrontiert wird.
Die Administration von Donald Trump setzt auf den sogenannten „Energieüberfluss", was einen Konflikt mit der Klimapolitik der Europäischen Union schafft und die EU während des Gipfels in eine heikle Lage versetzt.
Die Anwesenheit russischer und venezolanischer Verantwortlicher bei dem Treffen fügt dem Ereignis geopolitische Komplexität hinzu, in einem Kontext internationaler Spannungen im Zusammenhang mit Energie.
Der G20, der die größten Volkswirtschaften der Welt vereint, debattiert diese energiepolitischen Fragen zu einem Zeitpunkt, an dem die Interessen seiner Mitglieder erheblich voneinander abweichen.




