Die PSP von Lagos verhaftete in der Nacht zum 13. September einen 17-Jährigen wegen des Verdachts der Beteiligung an verschiedenen Raubüberfällen und brutalen Körperverletzungen, die in den letzten Monaten in der algarvischen Stadt begangen wurden. Die Verhaftung war das Ergebnis einer Untersuchung, die Hinweise auf die Beteiligung des Verdächtigen an zwei vollendeten Raubüberfällen, zwei versuchten Raubüberfällen und fünf Körperverletzungsdelikten, zwei davon qualifiziert, lieferte.
Nach Angaben des Distriktkommandos der PSP Faro wurden die Opfer auf öffentlichen Straßen angesprochen und gezwungen, Geld und andere Gegenstände herauszugeben, wobei die Verdächtigen Gewalt anwandten. Der junge Mann war normalerweise von anderen Personen begleitet worden, die inzwischen identifiziert und als Beschuldigte geführt wurden, wobei er nach den gesammelten Hinweisen eine Führungs- und Anstifterrolle bei den Taten einnahm.
Die Polizei hob die Schwere einiger der dem Verdächtigen zur Last gelegten Verhaltensweisen hervor und verwies auf einen Vorfall, bei dem er ein Opfer getreten haben soll, nachdem dieses bereits bewusstlos am Boden lag. Der junge Mann wurde von Beamten der Kriminalermittlungsbrigade des Polizeireviers Lagos aufgespürt, und nach Sammlung und Konsolidierung der Beweise wurde ein Haftbefehl außerhalb der frischen Tat erlassen und vollstreckt.
Nach seiner Vernehmung im ersten richterlichen Verhör wurde ihm am Dienstagmorgen die Untersuchungshaft als Maßnahme auferlegt. Die PSP betrachtet diese Verhaftung als bedeutenden Beitrag zur Verhinderung weiterer gewalttätiger Handlungen und zur Stärkung der Sicherheit und des Friedens der Bürger in Lagos.




