MEO war Ziel eines Angriffs auf sein internationales Netzwerk, aber der Betreiber teilte mit, dass keine Daten kompromittiert wurden, weder die des Unternehmens noch die seiner Kunden. Der Vorfall wurde durch einen verteilten Denial-of-Service-Angriff, bekannt als DDoS, verursacht, der Instabilität in der Datenweiterleitung zwischen großen Netzwerken erzeugte.
Das technische Team von MEO reagierte schnell, um den Schutz der Systeme zu gewährleisten, und konnte jede Art von Eindringen verhindern. Dank dieses sofortigen Eingreifens wurden die Systeme des Betreibers nicht verletzt und die Integrität der Daten wurde bewahrt.
Der Vorfall wurde ordnungsgemäß dem Nationalen Zentrum für Cybersicherheit gemeldet, das für die Koordinierung der Cybersicherheit in Portugal zuständig ist. MEO versicherte, dass die Situation unter Kontrolle gebracht wurde und dass keine schwerwiegenden Folgen für die Infrastruktur des Unternehmens oder für die Daten seiner Nutzer verzeichnet wurden.



