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BEI DER DEMOKRATIEQUALITÄT HAT PORTUGAL DEN TUFPUNKT ERREICHTFoto von planet_fox auf Pexels
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BEI DER DEMOKRATIEQUALITÄT HAT PORTUGAL DEN TUFPUNKT ERREICHT

Folha 815. September 2026 um 16:44

Portugal ist laut einem internationalen Bericht das Land der Europäischen Union, das in den letzten fünf Jahren am stärksten in den Demokratiequalitätsindizes gefallen ist. Der Bericht verweist auf Schwächen in der Glaubwürdigkeit der Wahlen und der Meinungsfreiheit, in einer Zeit, in der praktisch überall auf der Welt demokratische Rückschritte zu verzeichnen sind.

Portugal gehört zu den europäischen Ländern mit den größten Rückgängen, gleichauf mit Armenien und der Slowakei, im Zeitraum zwischen 2020 und 2025. In diesem gleichen Zeitraum hatten nur Georgien und Russland eine schlechtere Leistung als Portugal.

Im globalen Kontext verzeichnete Portugal einen der zehn steilsten Rückgänge weltweit. Die Situation spiegelt einen Trend zum demokratischen Rückschritt wider, der sich nicht auf das Land beschränkt, sondern zahlreiche Nationen auf der ganzen Welt betrifft.

Warum das wichtig ist

Die portugiesischen Leser sind direkt von diesen Rückgängen in der demokratischen Qualität betroffen, die die Glaubwürdigkeit des Wahlprozesses und die Meinungsfreiheit umfassen. Dieser internationale Bericht ermöglicht es, die Situation Portugals mit anderen Ländern zu vergleichen und eine besorgniserregende Tendenz in einem Kontext allgemeiner demokratischer Rückschritte auf der ganzen Welt aufzuzeigen.

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Das ist unsere kurze Zusammenfassung eines Beitrags von Folha 8 vom 15. September 2026 um 16:44; der vollständige Text bleibt beim Herausgeber. In unserem Feed steht er in der Rubrik Politik. In dieser Rubrik haben wir derzeit 30715 Beiträge.

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