Die Partei Chega hinterfragte öffentlich die Verwaltung des Instituts für kommunale Wohnungsbau (IHM) und wies auf einen angeblichen "Kontrollverlust" im öffentlichen Wohnungsbau hin. Die Situation wurde vom Parteivertreter Hugo Nunes angeprangert, der die Art und Weise kritisierte, wie die Behörde die Sozialviertel verwaltet.
Hugo Nunes prangerte mutmaßliche Intransparenz bei den Wartelisten für öffentlichen Wohnungsbau an und deutete darauf hin, dass es an Transparenz mangelt, wie die Bewerber organisiert und betreut werden. Diese Kritik entsteht in einem Kontext wachsender Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum.
Der Kommunalpolitiker des Chega wies auch auf die Unterbelegung von Wohnungen als ernsthaftes Problem hin und deutete darauf hin, dass es leerstehende oder untergenutzte Häuser gibt, während Familien auf eine Wohnung warten. Diese Frage wirft Zweifel an der Effektivität der Verwaltung des kommunalen Wohnungsbestands auf.
Darüber hinaus forderte Hugo Nunes Rechenschaft bezüglich der in den Stadtvierteln Nogueira und Argentina durchgeführten Bauarbeiten und verlangte Erklärungen über das Ziel der in diesen Wohngebieten getätigten Investitionen. Die Partei möchte somit eine bessere Überwachung und Transparenz bei der Verwaltung des kommunalen Wohnungsbestands gewährleisten.


