Die EMEL hat eine neue Anwendung für das GIRA-Fahrrad-Sharing-System in Lissabon vorgestellt, in einem Kontext, in dem gemeinsam genutzte sanfte Mobilitätssysteme eine immer wichtigere Rolle für die Umweltqualität und die Stadtplanung spielen. Die umfangreiche Erfahrung in der Serviceverwaltung ermöglichte es, Verbesserungsmöglichkeiten und technische Herausforderungen zu identifizieren, die die Entscheidung begründeten, das gesamte technologische Ökosystem, das die Anwendung unterstützt, von Grund auf neu aufzubauen.
Zu den bereits bestätigten Neuerungen gehören ein intuitiveres Interface, eine verbesserte Benutzererfahrung, eine neue digitale Geldbörse und eine erleichterte Kundenbetreuung. Der Service ist in allen Bezirken Lissabons präsent, mit mehr als 200 Stationen und einer Flotte von mehr als zweitausend Fahrrädern.
Die GIRA ist heute in die Routine von mehr als 40.000 Nutzern integriert, die täglich mehr als neuntausend Fahrten unternehmen. Seit dem Start wurden bereits 70 Millionen Kilometer zurückgelegt, was mehr als 1.700 Erdumrundungen und mehr als 90 Hin- und Rückflügen zum Mond entspricht. Diese Zahlen trugen dazu bei, eine CO2-Reduktion von mehr als 8.400 Tonnen zu erreichen.
Carlos Silva, Präsident der EMEL, erklärte, dies sei ein wichtiger Meilenstein bei der Modernisierung des GIRA-Services, der Lissabon eine einfachere, nachhaltigere und für alle zugängliche Mobilität bietet.




