Die PSP entdeckte acht Migranten, die in Lebensmittelgeschäften in der Gegend von Mem Martins im Distrikt Sintra lebten. Die Entdeckung resultierte aus einem Polizeieinsatz, der nach Eingang von Anzeigen über illegale Wohnungen in gewerblichen Betrieben stattfand.
Die Operation wurde in zwei unterschiedlichen Phasen durchgeführt, wobei Kontroll- und Sicherheitsmaßnahmen im Vordergrund standen. Die Behörden griffen ein, nachdem sie auf die prekären Bedingungen aufmerksam gemacht worden waren, unter denen mehrere Personen in Geschäften der Region lebten.
Die verfügbaren Informationen deuten darauf hin, dass sich Kinder in Gefahrensituationen befanden. Die PSP machte keine Angaben zur Nationalität der aufgefundenen Migranten oder zu weiteren Details über ihre Lebensbedingungen.
Mem Martins, ein Ort in der Nähe von Lissabon, wird häufig mit Situationen der Überbelegung und prekären Wohnverhältnissen in Verbindung gebracht, insbesondere in Gewerbezonen, wo Ladenbesitzer Räume zur Wohnnutzung vermieten.




